Sonntag, 7. September 2008

Pto Escondido - San Cristobal de las Casas

Nun gut, aufgrund der Nachfragen, ob den schoene Fotos auch schoene Tage bedeuten folgt mal wieder eine schriftliche Erklaerung (der PC hier in Guatemala hat sowieso weder USB noch CD-Laufwerk).

Nach schoenen heissen Tagen und kuehler Kokosnuss in allen Agregatzustaengen (zum trinken, essen, Duft geniessen) in Puerto Escondido an der Pazifikkueste, ging es weiter in den Sueden.
In San Cristobal de las Casas entdeckten wir ein Hostel mit ungewoehnlich relaxten, italienischen Eigentuemern. Der suessliche Duft aus ihrem Wohnzimmer verlor sich allerdings im wunderschoenen riesigen Schmetterlingsgarten. Weil es halt gar so nett im Hostel und der ganzen Stadt war, blieben wir fast 5 Tage dort. In dieser Zeit erkundeten wir die ganze Gegend, also das Bundesland (oder so aehnlich, Mex ist ja schliesslich auch foerderal organisiert) Chiapas. Es ging durch einen bis zu 1000m tiefen Canyon (Canon de Sumidero), in die bruetend heissen Ruinen von Palenque, in blauem Wasser baden und zum Wasserfall Chiflon, der aufgrund des Hochwassers so gewaltig angeschwollen war, dass es
1. keine Fotos davon gibt
2. wir ihn auch nicht sehen konnten weil alles in einem Sturzregen verschwand
3. uns die Lehre erteilte, dass alles Wasser, das am nackten Koerper runterlaeuft dummerweise dann doch in den Wanderschuhen endet - wir waren 2 Tage am Schuhetrocknen.
Am Ende wollten wir noch ein paar blaue Cenote-Seen angucken und gerieten gleich in zwei Strassenblokaden - schlimmer als in Bolivien ist das hier! Nachdem wir die Seen dann doch noch besucht hatten, kamen wir ziemlich spaet zurueck und hatten kaum Zeit fuers Abendessen!!
Susi hat hier eine neue Vorliebe entdeckt: Chili-Nachos mit heisser Schokolade, am besten in der Revolution-Bar mit Live-Musik geniessen.

Ach ne Tropsteinhoehle gehoerte auch noch zur Rund-um-Versorgung der Sinne.

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